Was Vorratsfuchs kann
Alles, was in der App steckt – und nichts, was erst geplant ist. Das steht auf der Preisseite.
Gemeinsame Einkaufsliste
Eine Liste für den ganzen Haushalt. Wer etwas einträgt, ändert oder abhakt, ändert es für alle. Abgehaktes rutscht nach unten in „Im Wagen“; ein Tipp auf „Rückgängig“ holt es zurück. Wer ohne App einkauft, bekommt die Liste als Text per Messenger.
Mehreres auf einmal – auch gesprochen
Tipp oder sag alles in einem Rutsch, mit Mengen und Einheiten. Am Handy reicht das Mikrofon der Tastatur: praktisch, wenn die Hände voll sind, in der Küche oder am Einkaufswagen. Aus einem Satz werden einzelne Einträge.
„Zwei Äpfel, 500 Gramm Hähnchen und ein Liter Milch“
- 2 Äpfel
- 500 g Hähnchen
- 1 l Milch
Vorrat nach Lagerort
Abgehakte Einkäufe stehen automatisch im Vorrat – mit geratener Warengruppe und passendem Lagerort, beides änderbar. Mengen zählst du mit „eins weniger“ herunter; was leer ist, ist aufgebraucht.
- Kühlschrank
- Vorratsschrank
- Tiefkühler
Aufgebraucht oder weggeworfen
Beim Ausräumen sagst du, ob etwas gegessen oder weggeworfen wurde – und warum. Daraus entsteht später der Wochenrückblick.
Haltbarkeit, auch ohne Datum
Trägst du das Mindesthaltbarkeitsdatum ein – tippen oder einfach den Aufdruck fotografieren –, zählt das, und Vorratsfuchs merkt es sich: Beim nächsten Einkauf desselben Produkts schätzt die App wie beim letzten Mal. Kennt dein Haushalt ein Produkt noch nicht, hilft, was andere Haushalte anonym zum selben Barcode gemeldet haben. Sonst schätzt sie ab dem Einkaufstag nach Warengruppe, bewusst vorsichtig. Im Tiefkühler gelten mindestens 90 Tage. Ist etwas angebrochen, ein Tipp genügt: Offene Ware hält kürzer, und die Erinnerung rechnet damit.
| Warengruppe | geschätzt haltbar | angebrochen |
|---|---|---|
| Fisch | 1 Tag | 1 Tag |
| Fleisch & Wurst | 2 Tage | 1 Tag |
| Brot & Backwaren | 3 Tage | 3 Tage |
| Obst & Gemüse | 5 Tage | 2 Tage |
| Milchprodukte & Eier | 7 Tage | 4 Tage |
| Tiefkühlware | 90 Tage | – |
| Getränke | 180 Tage | 4 Tage |
| Haltbares | 365 Tage | 90 Tage |
| Konserven | 730 Tage | 3 Tage |
Eine Erinnerung am Tag
Ist im Vorrat etwas abgelaufen, heute oder bald fällig, kommt einmal am Tag eine Meldung aufs Handy – standardmäßig um 17:00 Uhr, die Uhrzeit wählst du selbst. Jede Person im Haushalt schaltet das für sich ein; es ist von Anfang an aus.
Barcode scannen
Halte die Packung vor die Kamera, und Vorratsfuchs schlägt Name und Warengruppe nach – in der freien Produktdatenbank Open Food Facts. Kennt sie das Produkt nicht, tippst du den Namen einmal ein. Neue QR-Codes auf Packungen und der DataMatrix-Code auf Medikamenten tragen oft schon das Haltbarkeitsdatum – dann steht es ohne Tippen im Vorrat.
Kassenbon fotografieren
Leg den Bon glatt hin und fotografiere ihn von oben. Die Texterkennung läuft auf deinem Handy, auch Gewichte („0,456 kg × 2,99 €/kg“), Mengen („2 × 0,89“) und Pfand versteht sie. In einer Vorschau prüfst du alles und nimmst nur, was du willst.
Damit der Fuchs Bons für alle besser liest, teilt die App anonym nur den Warenteil des Bons – ohne Laden, Datum, Zahlung und ohne Bezug zu deinem Konto. Details in der Datenschutzerklärung. Datenschutz
Rückblick in Euro
Wie viel habt ihr in den letzten 7 oder 30 Tagen eingekauft, gegessen und weggeworfen – in Euro, nach Warengruppe, mit den teuersten Resten und den Gründen. Die Preise kommen vom Kassenbon (oder du tippst sie ein), und angebrochen Weggeworfenes zählt nur mit dem Rest. So siehst du, ob es weniger wird.
Wieder fällig?
Was ihr regelmäßig kauft und gerade aufgebraucht habt, schlägt die Einkaufsliste von selbst vor – ein Tipp, und es steht drauf. Weggeworfenes schlägt sie nicht vor: Davon war wohl eher zu viel da. Für alles, was nie ausgehen darf, legst du einen Mindestbestand fest – für Milch genauso wie für Ibuprofen oder Schrauben. Liegt weniger da, steht es oben auf der Liste.
Rezeptideen aus dem, was bald abläuft
Hähnchen morgen fällig, Joghurt auch? Die Startseite schlägt passende Alltagsrezepte vor – mit dem, was ihr da habt, und sagt, was fehlt – ein Tipp setzt es auf die Einkaufsliste. Fleisch und Fisch zuerst. Die Rezepte stecken in der App und gehen auch offline.
Ein Haushalt, ein Link
Du legst den Haushalt an und schickst den Einladungslink an alle, die mit einkaufen. Der Link gilt 7 Tage und lässt sich jederzeit erneuern; den Code kann man auch abtippen. Alle Daten des Haushalts lassen sich jederzeit als Datei herunterladen. Wer nur nachsehen soll, bekommt „nur lesen“.
Offline im Laden
Liste und Vorrat liegen auf dem Gerät. Ohne Netz geht alles weiter; sobald wieder Verbindung da ist, gleicht Vorratsfuchs mit den anderen ab. Haken zwei gleichzeitig dasselbe ab, landet es trotzdem nur einmal im Vorrat.
Eine App ohne App Store
Vorratsfuchs läuft im Browser und lässt sich auf iPhone und Android wie eine App auf den Home-Bildschirm legen. Hell, dunkel oder wie das Gerät – stellst du selbst ein.